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"Keep the car running" ist beispielsweise wie ein akustisches Polaroid zum späten Freitagnachmittag. Der Konsum des ganzen Albums in öffentlichen Verkehrsmitteln gestaltet sich als schwierig, da einfach viel zu viele viel zu gut passende Worte in optimal vertonter Weise durch den Mandelkern schallen.
Allerhand.
Nee, jetzt echt mal. Die Kapelle spielt ja in einer alten Kirche ihre Lieder ein und besteht auch aus vielen Musikanten. Heraus kommt eine grossartige epische Wucht, die trotzdem am alptraumhaften "Rock-Oper"-Konzept wie auch am Emo-Label vorbeischaukelt.
Grandios, und das alles ohne Gefiepe sondern mit Orgeln.
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